Visual Beacons als Erlebnis in der Customer Journey

db-blog_visual_beacon-940x425 Bluetooth Beacons sind wunderbare Geräte welche Customer Journey zu einem Erlebnis machen: sobald ein (potentieller) Kunde sich in der Nähe eines Geschäftes aufhält, bekommt er/sie automatisch eine Push Mitteilung mit relevanten Infos (z.B. Gutscheine, Updates über „New Arrivals“, etc.) auf sein/ihr Smartphone.
Soweit die Theorie. In der Realität ist sind die Dinge wesentlich komplizierter und nur recht wenige Geschäfte verwenden (zumindest in unseren Breiten) Beacons.
Ein Grund dafür ist, und das mag zunächst paradox klingen, die fehlende Sichtbarkeit von Bluetooth Beacons, die ja unsichtbar sind. Niemand weiss so, ob es in der Nähe Beacons gibt und es sind spezielle Apps erforderlich um nach Beacons zu Scannen. Diese Apps benötigen eine Reihe von Einstellungen, wie Zugriff auf Geolocation, Push Mitteilungen und natürlich Bluetooth.

Um diese Thematik zu entschärfen haben wir Visual Beacons entwickelt. Wie der Name schon sagt, handelt es sich um sichtbare Beacons die aus einem Bildschirm mit integrieren Bluetooth Beacons zusammengesetzt sind. Visual Beacons werden an jene Ort platziert, wo potentielle Kunden diese sehen können und interagieren können. Die Interaktion selbst kann dabei über unterschiedliche Mechanismen ausgelöst werden, wie z.B. das Scannen eines QR Codes, das Eingeben eines Codes auf einer mobilen Webseite oder – das ist der Idealfall – durch eine Push Mitteilung die durch den Visual Beacon selbst ausgelöst wurde.
Die Interaktion selbst ist spielerisch und bietet Effekte wie Genie oder Beamen um Konsumenten zu „belohnen“.

Mehr zu den Lösungen von Ikangai und qonnect: lets qonnect!

 

New study: How secure is your confidential information?

New study by Brainloop on protecting corporate information: companies are talking about it but not necessarily implementing it

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Protecting your information has never been more important. With the continued rise of cybercrime and the increase in incidents of data loss, organisations are under more pressure than ever before to ensure that their assets are effectively secured.
Nevertheless, many companies do not take this task particularly seriously.

This was illustrated in a recent study by Brainloop which found only 51 per cent of those surveyed thought that the potential cost of data loss is high. Perhaps this explains another finding – email is still the distribution method of choice for sensitive documents for 34 per cent of the study participants. Brainloop was interested in exploring how over 150 CIOs, CISOs, CSOs and senior executives in the UK see the protection of their sensitive information as well as comparing their thinking to the peers in Germany, Austria and Switzerland (DACH).

The study revealed that senior management takes little responsibility for the protection of corporate data – only 25 per cent in the UK over 8 per cent in the DACH region. This responsibility is often pushed down into the IT department. While IT professionals can provide advanced software and good security systems, information security depends on people as much as technology. Protecting critical information also involves legal issues, human resources practices as well as operational policies and should be a core responsibility of the board and executive management.
To view the full survey results, download the infographic.

Full access to Infographic

WhatsApp und Facebook fordern die Enterprise Kommunikation heraus – Security darf dabei Innovation nicht verhindern und muss das auch keineswegs!

poeblogghezzoWenn Security integraler Bestandteil der Lösungskonzeption ist, dann wird Sie Geschwindigkeit und Innovation nicht bremsen. US-Systeme zeigen dem User wie moderne Kommunikation gehen kann, Datenschutzvorbehalte vorprogrammiert. Grape – als österreichische Lösung erlaubt die Integration von Sicherheit permanent – ohne dass sich der Benutzer Gedanken machen muss.

Im Vorfeld zu seinem Vortrag auf dem 9. Confare CIO & IT-Manager Summit hat Michael Ghezzo von GhezzoNetWorx diese Fragen an Helmut Pöllinger gestellt:

Wie verändern sich die Bedürfnisse der Mitarbeiter auf den Umgang mit Information im Unternehmen?

Die Kommunikation in Unternehmen und zwischen Unternehmen gewinnt drastisch Geschwindigkeit was zu einer rasant steigenden Dialogfrequenz führt. Während sich mittlerweile Menschen jeden Alters genauso gut auf sozialen Plattformen wie beispielsweise Facebook bewegen, greifen jüngere seit Q3 2015 bevorzugt auf Messaging-Plattformen zu um Ihren Aufgaben nachzukommen. Die Antwortgeschwindigkeit von E-Mails ist um den Faktor 10 langsamer und kommt für sie daher nicht in Frage.

Was der Browser für den Computer war, ist der Messenger für das Handy. Yammer (von Microsoft übernommen) und Co werden so von Firmenchat kontinuierlich aus dem Büroalltag verdrängt und schon heute organisieren sich div. Firmen-Abteilungen oft primär über Facebook Messenger und WhatsApp.

Das gesamte Interview nachzulesen auf GhezzoNetWorx

Copy and CudaDrive services will be discontinued

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“Copy and CudaDrive have provided easy-to-use cloud file services and sharing functionality to millions of users the past 4+ years. However, as our business focus has shifted, we had to make the difficult decision to discontinue the Copy and CudaDrive services and allocate those resources elsewhere”. (Barracuda)

Both Services were generating “millions of user” that obviously could not be converted into paying customers in order the service to become a business case. This leaves users and companies across the globe with the comprehension that there is no such thing as a free lunch.

Also this is in line with industry giant`s offering-changes like Microsoft´s. The Redmond company reduced its free onedrive storage from 15GB to 5GB by January 31st 2016.

Is this going to be a role model for similar software service provider, that it is necessary to have a solid plan to earn money much faster than before? Maybe not even offer anything for free at all? It surely will have an impact on investors`readiness to spend ever more money on solely building a large user base without profound revenue development at the same time.

IT-Abteilung, Management, Mitarbeiter – Datenschutz erfordert Kooperation

Neue Studie von Brainloop zum Thema Informationssicherheit: Management oft nicht im Bilde
csm_Expertenumfrage_Informationssicherheit_in_Unternehmen_fe973fe3b2Allerspätestens seit dem Jahr 2015 sind die Themen Datenschutz und Informationssicherheit im Bewusstsein der breiten Bevölkerung angekommen. Das Safe-Harbor-Urteil des Europäischen Gerichtshofs hat vielen Unternehmen vor Augen geführt, wie unsicher die Übermittlung und Speicherung von Daten geworden ist. Eine aktuelle Studie der Deutschen Messe Interactive im Auftrag von Brainloop zeigt aber auch, dass die Erkenntnisse oft nicht konsequent umgesetzt werden. Trotz firmeninterner Richtlinien und einer Informationsflut zum Thema Cyber Security packen Unternehmen das Problem oft nicht an der Wurzel an: Das Management übernimmt in puncto Datenschutz oft zu wenig Verantwortung. Insgesamt wurden 304 Entscheider und Entscheidungsvorbereiter aus deutschen, österreichischen, Schweizer (DACH) und englischen Unternehmen (UK) befragt.

Die Umfrage kommt zu dem Ergebnis, dass für den Schutz vertraulicher Informationen in DACH-Unternehmen zu 66 Prozent die IT-Abteilungen zuständig sind. Nur in etwa 18 Prozent der Fälle ist die Fachabteilung eingebunden. Lediglich zu acht Prozent macht es sich die Geschäftsführung zu ihrem eigenen Anliegen. Hier muss sich jedes Unternehmen an der eigenen Nase fassen. Die IT-Abteilung kann zwar modernste Software und ein gutes Sicherheitssystem zur Verfügung stellen, umgesetzt und verantwortet werden die Vorgaben jedoch an anderen Stellen des Unternehmens. Nimmt die Geschäftsführung gewisse Sicherheitsbedenken nicht ernst und reagiert zu spät, sind der IT-Abteilung die Hände gebunden.

Anders sieht es in Großbritannien aus. Dort hat die hauseigene IT nur in 42 Prozent der Fälle die Fäden in der Hand. Das Management ist bei 25 Prozent der Befragten selbst verantwortlich, zu zwölf Prozent auch die Fachabteilungen. Die Verantwortung wird bei den Briten bereits etwas mehr im Unternehmen verteilt, der Grundstein für ein umfassendes Datenschutzkonzept ist gelegt.

Dass das Thema Datenschutz von Mitarbeitern als reale Herausforderung wahrgenommen wird, zeigt die folgende Aussage: Rund 61 Prozent der in der DACH-Region Befragten schätzen das wirtschaftliche Schadenspotential beim Verlust von vertraulichen Daten als hoch ein. Bei einer ebenso dieses Jahr von der Deutschen Messe Interactive im Auftrag von Brainloop durchgeführten Studie zum Thema Know-how-Schutz antworteten nur 52 Prozent, dass im Falle eines Datenverlustes die Unternehmensexistenz gefährdet sei. Das Bewusstsein für sensible Inhalte und die Konsequenzen im Falle eines Missbrauchs bei Angestellten steigt langsam aber sicher.

Auch das Thema Filesharing ist in den Köpfen und Policies der Unternehmen angekommen. Rund 63 Prozent der DACH-Unternehmen erlauben keine Nutzung von Consumer-Filesharing-Lösungen in Unternehmen. Doch all diese positiven Faktoren können nicht darüber hinwegtäuschen, dass Firmen schon grundlegende Sicherheitsaspekte nicht beachten. Denn obwohl alle Beteiligten in einem Unternehmen diesbezüglich sensibilisiert sind, fühlen sich nur wenige Akteure tatsächlich für das Thema Sicherheit verantwortlich.

Auch die unternehmensübergreifende Zusammenarbeit ist ein wichtiges Puzzleteil auf dem Weg zu einer steigenden Informationssicherheit. Rund 23 Prozent der in Deutschland, Österreich und der Schweiz Befragten nutzen Datenraumlösungen, 28 Prozent greifen zu sicherem Filesharing. Weiteren 34 Prozent ist kein derartiges Tool bekannt. Erfreulich ist, dass nur 15 Prozent der hier Befragten angeben, dass überhaupt keine Lösung existiert. In Großbritannien können immerhin 35 Prozent der Befragten überhaupt keine Sicherheitsstrategie für eine unternehmensübergreifende Zusammenarbeit vorweisen.

Auch findet keine konsequente Klassifizierung von vertraulichen Dokumenten als solche statt. Nur 53 Prozent der in DACH Befragten konnten dies bestätigen. Rund 42 Prozent erklärten, dass dies nur teilweise oder gar nicht geschehe. Wer jedoch nicht festlegt, dass ein Dokument besonders vertraulich und damit schützenswert ist, läuft Gefahr, dass ein leichtfertiger Umgang zu Informationsverlusten führt.

Unternehmen in der DACH-Region verschlüsseln ihre Dokumente zwar immer öfter, doch es bleibt ein hoher Anteil, der seine Inhalte nicht ausreichend schützt.

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Das neue qonnect Cockpit 2.0

qonnect-new-cockpitRechtzeitig vor Weihnachten hat das qonnect Team das qonnect Cockpit einer Generalüberholung unterzogen und die Usability stark verbessert. Die auffälligste Änderung im Cockpit ist die neue Sidebar, welche die bisherige Menüleiste ersetzt. Damit wird der Screen besser ausgenutzt und so mehr Platz für Inhalte geschafft.
Ausserdem wurde das Cockpit für mobile Geräte optimiert, damit Benutzer – egal ob Tablett oder Smartphone – noch effizienter mit Ihren Kunden kommunizieren können.

Am besten, gleich ausprobieren! Für Feedback bitte einfach in-App schreiben!

Safe Harbor: Brainloop CEO im Interview zur Sicherheit in der Cloud

Interview_Thomas_Deutschmann_Brainloop_AG_Unter4OhrenIm Telefoninterview mit Davor Kolaric von “All about Security” stellt Thomas Deutschmann, der CEO der Brainloop AG zunächst fest, dass das jüngst als unzulänglich identifizierte Safe Harbor Abkommen “noch nie eine gute Idee” war.

Er argumentiert dabei, dass es sich um ein Abkommen aus dem Jahr 2000 handelt, einem Zeitpunkt zu dem Facebook noch nicht gegründet, Google gerade mal ein Jahr alt, Salesforce.com eben erst in der Gründung waren. “Wenn man bedenkt welchen zeitlichen Vorlauf solche Abkommen haben, kann man ersehen, dass es aus einer Zeit stammt, in der die Problemstellungen, die wir heute – über 15 Jahre später – tagtäglich haben, noch nicht sichtbar waren.”

Ein interessantes Interview in der Länge von 13,5 Minuten in der die verschiedenen Aspekte der Sicherheitsmaßnahmen und Sicherheitsbedürfnisse von kleineren und größeren Unternehmen präzise auf den Punkt gebracht werden.

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Transformation: 5 Trends für Weltmarktführer

weltmarktfuehrerDer diesjährige Weltmarktführer Kongress am 14. und 15. Oktober in Wien bot ein vielfältiges Tagungsprogramm, um „von den Besten zu lernen“.

Das Programm wartete mit einer eine Key-Note des Präsidenten der österreichischen Industriellenvereinigung auf bis hin zu Startup-Pitches. Von der Analyse der besonderen DNA von Familienunternehmen bis hin zur Analyse der Relevanz von Wirtschaftsspionage und der geeigneten Mittel zur Abwehr. Von der Herausforderung der strategischen Weiterentwicklung von global agierenden Unternehmen bis zum Innovationspotenzial beim Brötchenbacken oder Feuerwehrautobauen.

Österreich ist eine kleine, offene Exportwirtschaft und hat einige Hidden Champions, die oftmals aufgrund Ihres großen Erfolges im Ausland bekannter als im Inland. Gemäß dem Präsidenten der Industriellenvereinigung, Georg Kapsch liegt der Erfolg der österreichischen Unternehmen nicht in den Rahmenbedingungen begründet sondern in den Menschen, die diese leiten und in ihnen arbeiten. Gerade Leitbetriebe sind aber von internationalen Entwicklungen betroffen und können zudem leichter abwandern. Das bedeutet, Unternehmen dürfen sich nicht auf Ihren Lorbeeren ausruhen, sondern müssen sich heute um den Erfolg von morgen kümmern. Dazu sind 5 zentrale Trends zu berücksichtigen.

1. Organisationen werden stärker geographisch und im Netzwerkmodell organisiert

So sah der Feuerwehrautobauer Rosenbauer die Notwendigkeit, das Unternehmen von einer Produktorganisation zu einer Area Organisation umzubauen. Auch wenn global agiert wird, so sind die lokalen Märkte mit deutlichem Fokus und individuellem Herangehen zu bearbeiten. Im Gegensatz zu althergebrachen Modellen von hierarchischer oder Matrix-Organisation begegnet man den Herausforderungen der Zukunft heute verstärkt mit Netzwerkmodellen. Das beinhaltet eine Unternehmenskultur, in der über die klassischen Grenzen hinweg zusammengearbeitet wird. Seine Gedanken dazu führte Mag. Johann Strunz von der DOKA Group aus.

2. Distruptive Veränderung wird zum Normalfall

Mag. Oliver Wichtl vom Malik Management Zentrum St. Gallen, sieht die drei wesentlichen Bausteine dieser Veränderung in der Digitalisierung, der Globalisierung und dem stetig steigenden ökonomischen Druck. Auch Christian Kesberg, Chief Strategy Officer, Außenwirtschaft Austria sieht die internationalen Märkte einer ungewöhnlichen Disruption ausgesetzt. „Die wirklich spannenden Entwicklungen werden aus dem Zusammenwirken oder Zusammenspiel unterschiedlicher Technologien unterschiedlicher Branchenherkunft entstehen“. Markus Kienberger von google überraschte mit der Aussage “Unpredictable change is an absolute certainty“ das Auditorium dann nicht mehr so sehr.

3. KMUs und Familienunternehmen wirtschaften überdurchschnittlich verlässlich

Mag. Schauer, Vorstand der Volksbank Wien zeigte auf, dass das KMU Segment mit Unternehmen bis 249 Mitarbeitern mit weit über 80% (82% – 96%) das vorrangige Segment in allen Ländern der EU darstellt. Markus Weishaupt, Chef von Weissman Italien, Österreich und Schweiz analysierte, dass zwischen 2006 und 2010 DAX Unternehmen durchschnittlich 7% Mitarbeiter abgebaut hatten. Im Gegensatz dazu erhöhte sich im selben Zeitraum die Zahl der Miterbeiter in den 500 größten deutschen Familienunternehmen um 9%. Familienunternehmen scheinen weniger schnell einem Hype zu folgen, zeichnen sich dabei aber durch verlässliches Wachstum aus.

4. Digitale Vernetzung erleichtert Wirtschaftsspionage und erhöht den Schutzbedarf von Informationen

In einem Impulsvortrag zeigte Dr. Juranek von der Anwaltskanzlei CMS RRH auf, wie groß die rechtliche Unsicherheit bei Datenspeicherung außerhalb europäischer Datenschutzgesetzen ist. Safe Harbor ist nur ein in Frage gestelltes Konzept. Gleichzeitig erkennt die EU die Wichtigkeit des Datenschutzes und erhöht in den aktuellen Vorschlägen zur Umsetzung neuer Richtlinien die Pönalen bei Verstößen durch Unternehmen empfindlich. Diese sollen bis zu 3% eines Jahresumsatzes oder bis zu 100 Millionen Euro betragen. In der darauf folgenden Podiumsdiskussion mit Dr. Juranek, Helmut Leopold vom AIT, Gabriele Bolek-Fügl von BDO und mir für Brainloop waren sich die Experten einig: Angriffe auf die Unternehmensinformationen finden permanent statt, können aber durch Maßnahmen wie richtiger Konfiguration und laufender Aktualisierung von Firewalls, regelmäßigen Passwortänderungen, Zwei-Faktor-Authentifizierung, dediziertem Rechtemanagement oder Netzwerk-Monitoring drastisch eingeschränkt werden. Wichtig ist die Awareness oder Sensibilisierung im Unternehmen zu erhöhen. Das betrifft zuallererst das Management und in der Folge alle Mitarbeiter. Die Funktion eines CISOs oder Beauftragten für Informationssicherheit ist für die Umsetzung hilfreich, sofern ihm Gehör geschenkt wird. Denn Informationen sind Gold wert und müssen vor dem Zugriff Unberechtigter wirkungsvoll geschützt werden. Es gibt keinen Grund, Daten unsicher im Netz auszutauschen. Große Bedeutung kommt dabei sicher der Kombination von Sicherheit und Usability zu.

5. Geschwindigkeit der Entscheidungen und Mitteleinsatz sind außerordentlich relevant

Auch wenn es auf den ersten Blick komisch klingt: Weniger Geld ist mehr. Das konstatierte Wolfgang Deutschmann von der Crowd-Funding-Plattform Green Rocket. Er ging der Frage nach, was Weltmarktfüher von Startups lernen können. Die Innovationskraft von Startups sieht er zum einen darin, auf der grünen Wiese zu beginnen, Ideen zuzulassen bzw. Probleme erst einmal ausblenden zu können. Zum zweiten, dass Entscheidungen schnell und unmittelbar getroffen werden. Und letztlich, dass Geld oder hoher Mitteleinsatz oft kontraproduktiv ist, da das geistige Potenzial automatisch weniger genutzt wird.

Start für qonnect Beacons

blog_beacon-940x425qonnect bietet mit qonnect Beacons als einer der ersten Anbieter im deutschsprachigen Raum eine mobile Plattform zur Kundenbindung unter Einbindung von Bluetooth Beacons als ready-to-use System für Marken, Vereine, KMU´s oder Großbetriebe.

lets.qonnect.to   Während in den USA Facebook oder Google bereits massiv auf Bluetooth Beacons für lokalisierte Services bei ihren Werbekunden setzen, testen hierzulande große Unternehmen die Möglichkeiten dieser neuen Technologie. In der breiten Masse sind die kleinen Leuchttürme jedoch weitestgehend unbekannt. In der Ur-Idee von qonnect waren lokale Services mittels Beacons bereits von Beginn an Teil des Konzeptes. Jetzt ist es soweit und wir rollen als eine der ersten Anbieter im deutschsprachigem Raum eine fertige Lösung aus, mittels derer man professionelle Kundenbindung mit Bluetooth Beacons betreiben kann.

Und so funktionieren die qonnect Beacons

Wie alles bei qonnect, funktionieren auch die qonnect Beacons sehr einfach. Man klebt den batteriebetriebenen und zündschachtelgroßen Beacon einfach an die gewünschte Stelle, wie beispielsweise bei der Eingangstür des eigenen Lokales. Im qonnect Cockpit (Tool für den Versand von Kampagnen) wird der Beacon registriert und eine “Umgebungsnachricht” hinterlegt. Nähert sich nun ein Besucher, der bereits mit dem Unternehmen qonnected (verbunden) ist, diesen Beacon auf einige Meter, so erhält dieser eine entsprechende Nachricht als Push-Message auf den Sperrschirm des Smartphones.

Banal? Ganz und gar nicht, denn die Möglichkeiten sind sehr mächtig und schier unendlich. So kann man seine Besucher mit einer einfachen Willkommensnachricht überraschen oder beim Betreten des Lokales gleich auf bestimmte Aktionen oder Produkte hinweisen. Restaurants können beispielsweise gleich beim Betreten des Lokales die Tageskarte aufs Smartphone senden. Es geht aber noch praktischer, so können Wegbeschreibungen, Infos zu Bildern oder Gebäuden beim Erreichen des jeweiligen Objektes versendet werden. Da in qonnect beliebig viele Beacons hinterlegt werden können, lassen sich damit auch richtige Customer Journeys abbilden. Da man den Besucher hochgradig im Kontext seines Verhaltens anspricht, steigt damit auch die Relevanz und somit die Aufmerksamkeit drastisch.

Darüber hinaus ist es auch möglich sich über den Beacon zu qonnecten. Hat ein Besucher bereits qonnect installiert, ist aber noch nicht mit dem Besitzer des Beacons verbunden, so erhält dieser bei Annäherung ebenso eine Willkommensnachricht mit der Aufforderung sich mit der qCard zu verbinden.

qonnect liebt den Datenschutz

Während gerade internationale Konzerne wie Google oder Facebook, aber auch heimische Handelsbetriebe Beacons als Offline-Cookie missbrauchen um massiv Daten über das Verhalten zu sammeln, gehen wir mit qonnect einen völlig anderen Ansatz. Die App-User bleiben bei uns anonym und wir tracken und archivieren nicht das Verhalten unserer User. qonnect User sind es gewohnt selbst zu entscheiden, mit wem sie sich (anonym) verbinden und was sie als Push-Nachricht auf ihren Sperrschirm am Smartphone zulassen. Damit entsteht eine win-win Situation, die auf Vertrauen beruht. Unsere Partner versenden ihre News oder Aktionen nur an Personen, die das auch möchten.

qonnect liebt Kundenbindung 4.0

Mit qonnect Beacons unterstützen wir lokale Unternehmen, Vereine oder Organisationen und verbinden die Stärken des Vor-Ort-Erlebnis und des persönlichen Kontaktes mit den Vorteilen mobiler Technologie. Denn gerade die Kombination beider Welten wird in Zukunft den Unterschied im Bereich der Kundenbindung ausmachen. Vor allem im Wettbewerb mit internationalen Konzernen mit großen Marketingbudgets. qonnect bietet damit nicht nur modernste mobile Technologie für die Betreuung von Kunden oder Fans, sondern unterscheidet sich auch klar von den Datenkraken Facebook, Google & Co in dem es seine User um Erlaubnis frägt und deren Daten nicht für Werbezwecke mißbraucht. Bereit für Kundenbindung 4.0?

It´s all about data when predicting success?

calcSaaS startups and innovative companies acting like those oftentimes have one major goal: They aim at establishing drastically scalable businesses for rocket success.

The challenge for these startups is to acquire large number of customers fast and learn whether the business idea works in reality. This insight is costly and requires significant sales and marketing funding. Particularly marketing often seems a discipline everybody regards himself capable, few though truly own a “black belt”. A question to answer that is difficult in most cases is: What is your average Customer Acquisition Cost (CAC) and what is your Customer Lifetime Value (CLV)? Although the underlying math is not really challenging, the readiness to look into the topic requires some additional will from the managers. When it comes to startups – that by design do not have plenty of historic data – projections of CAC and CLV are somewhat guesswork, if the founders bother at all. So the solution is estimation. Vik Singh, CEO from Infer, describes in a profound few step approach on TechCrunch how he is using a rolling sales and marketing period to estimate both LTV and CAC.

In essence it is a multiple of 3 or more that represents a desired value. It means that dividing the estimated LTV (ELTV) by the average CAC (ACAC) should deliver a value of 3 or higher. Especially in SaaS models the monthly recurring revenue and its growth month on month speaks for itself. Keeping customers is constantly increasing the average LTV. Vik´s approach is real-time oriented by analyzing the current opportunities and starting from there. This allows dynamic consideration of recent marketing activities to constantly project and estimate an important health indicator for the company.

In order to implement Vik Singh`s approach startups need to be able to collect data from the very beginning and make them available for analysis. This requires Sales, Marketing, Finance and probably also Development to contribute into the dataset. It is not difficult and can be managed continuously with little effort. It delivers insights at real-time that will make the difference in how effective money is spent to reach the goal. And investors love teams that are aware of the relevant data of their business and manage it professionally.

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