PwC’s 2016 Annual Corporate Directors Survey

board-replacement-influencePwC´s survey presents the findings excellently boiled down to 10 major topics. When you read  finding 1-5 and think of any team at any hierarchy level of an organisation or a startup team you might conclude: ever same situation. So one conclusion is probably fair. They are only human. All of them.

Then again, in reality, boards are under direct influence of their shareholders and investors respectively, unlike teams at different other levels. Teamwork here becomes essential. It’s about leadership and ability to cooperate with the fellow board members. Board members often times were not selected for their proven track record in teamwork, though. Instead, extraordinary results in the discipline they are hunted for are key criteria. Teamwork therefore is the greatest challenge for these teams. They are composed of individual experts that bring along a load of ego but know the rules.

Conflicts in the team will lead to the elimination of the “Trouble Maker”. So in order to not risk the job people form a team that actually often times – and the PwC study results say to an extend of 35% – should be composed of different people. According to the team members. But they will not say so loud because it is risky for their own job.  This pattern is similar to startups and it requires experienced business angels to truely coach their teams to overcome this build in trap.

Read the survey findings at PwC USA website

Neues Nanopage Design

np-940x425Nano kommt aus dem Griechischen und bedeutet eigentlich „Zwerg“. Dass Zwerge dennoch zu großen Dingen fähig sind, wissen wir nicht zuletzt durch Game of Thrones oder Lord of the Rings, wo kleinwüchsige Menschen zentrale Rollen spielen.
Ähnlich verhält es sich mit der qonnect Nanopage, die für Ihr Unternehmen automatisch angelegt wird. Sie ist Ihre mobile Visitenkarte im Internet und dient als Einstieg zu Ihrem Unternehmen auf qonnect. Immer mehr Unternehmen setzen auf die qonnect Plattform für den einfachen Aufbau und die Umsetzung ihrer ganz spezifischen Customer Engagement Strategie.

Das qonnect Team hat nun die Nanopage komplett überarbeitet und einem Facelift unterzogen. Sie ist moderner, frischer und wir haben viel Freude damit. Besondere Dank gebührt an dieser Stelle Paulo und Rohit welche die Nanopage redesignt und programmiert haben – 👏👏👏. Das Team von qonnect hofft, dass Sie ebenso viel Freude mit dem neuen Design der Nanopages haben und würde sich über Feedback von Ihnen sehr freuen.

Mehr zu qonnect

IT-Abteilung, Management, Mitarbeiter – Datenschutz erfordert Kooperation

Neue Studie von Brainloop zum Thema Informationssicherheit: Management oft nicht im Bilde
csm_Expertenumfrage_Informationssicherheit_in_Unternehmen_fe973fe3b2Allerspätestens seit dem Jahr 2015 sind die Themen Datenschutz und Informationssicherheit im Bewusstsein der breiten Bevölkerung angekommen. Das Safe-Harbor-Urteil des Europäischen Gerichtshofs hat vielen Unternehmen vor Augen geführt, wie unsicher die Übermittlung und Speicherung von Daten geworden ist. Eine aktuelle Studie der Deutschen Messe Interactive im Auftrag von Brainloop zeigt aber auch, dass die Erkenntnisse oft nicht konsequent umgesetzt werden. Trotz firmeninterner Richtlinien und einer Informationsflut zum Thema Cyber Security packen Unternehmen das Problem oft nicht an der Wurzel an: Das Management übernimmt in puncto Datenschutz oft zu wenig Verantwortung. Insgesamt wurden 304 Entscheider und Entscheidungsvorbereiter aus deutschen, österreichischen, Schweizer (DACH) und englischen Unternehmen (UK) befragt.

Die Umfrage kommt zu dem Ergebnis, dass für den Schutz vertraulicher Informationen in DACH-Unternehmen zu 66 Prozent die IT-Abteilungen zuständig sind. Nur in etwa 18 Prozent der Fälle ist die Fachabteilung eingebunden. Lediglich zu acht Prozent macht es sich die Geschäftsführung zu ihrem eigenen Anliegen. Hier muss sich jedes Unternehmen an der eigenen Nase fassen. Die IT-Abteilung kann zwar modernste Software und ein gutes Sicherheitssystem zur Verfügung stellen, umgesetzt und verantwortet werden die Vorgaben jedoch an anderen Stellen des Unternehmens. Nimmt die Geschäftsführung gewisse Sicherheitsbedenken nicht ernst und reagiert zu spät, sind der IT-Abteilung die Hände gebunden.

Anders sieht es in Großbritannien aus. Dort hat die hauseigene IT nur in 42 Prozent der Fälle die Fäden in der Hand. Das Management ist bei 25 Prozent der Befragten selbst verantwortlich, zu zwölf Prozent auch die Fachabteilungen. Die Verantwortung wird bei den Briten bereits etwas mehr im Unternehmen verteilt, der Grundstein für ein umfassendes Datenschutzkonzept ist gelegt.

Dass das Thema Datenschutz von Mitarbeitern als reale Herausforderung wahrgenommen wird, zeigt die folgende Aussage: Rund 61 Prozent der in der DACH-Region Befragten schätzen das wirtschaftliche Schadenspotential beim Verlust von vertraulichen Daten als hoch ein. Bei einer ebenso dieses Jahr von der Deutschen Messe Interactive im Auftrag von Brainloop durchgeführten Studie zum Thema Know-how-Schutz antworteten nur 52 Prozent, dass im Falle eines Datenverlustes die Unternehmensexistenz gefährdet sei. Das Bewusstsein für sensible Inhalte und die Konsequenzen im Falle eines Missbrauchs bei Angestellten steigt langsam aber sicher.

Auch das Thema Filesharing ist in den Köpfen und Policies der Unternehmen angekommen. Rund 63 Prozent der DACH-Unternehmen erlauben keine Nutzung von Consumer-Filesharing-Lösungen in Unternehmen. Doch all diese positiven Faktoren können nicht darüber hinwegtäuschen, dass Firmen schon grundlegende Sicherheitsaspekte nicht beachten. Denn obwohl alle Beteiligten in einem Unternehmen diesbezüglich sensibilisiert sind, fühlen sich nur wenige Akteure tatsächlich für das Thema Sicherheit verantwortlich.

Auch die unternehmensübergreifende Zusammenarbeit ist ein wichtiges Puzzleteil auf dem Weg zu einer steigenden Informationssicherheit. Rund 23 Prozent der in Deutschland, Österreich und der Schweiz Befragten nutzen Datenraumlösungen, 28 Prozent greifen zu sicherem Filesharing. Weiteren 34 Prozent ist kein derartiges Tool bekannt. Erfreulich ist, dass nur 15 Prozent der hier Befragten angeben, dass überhaupt keine Lösung existiert. In Großbritannien können immerhin 35 Prozent der Befragten überhaupt keine Sicherheitsstrategie für eine unternehmensübergreifende Zusammenarbeit vorweisen.

Auch findet keine konsequente Klassifizierung von vertraulichen Dokumenten als solche statt. Nur 53 Prozent der in DACH Befragten konnten dies bestätigen. Rund 42 Prozent erklärten, dass dies nur teilweise oder gar nicht geschehe. Wer jedoch nicht festlegt, dass ein Dokument besonders vertraulich und damit schützenswert ist, läuft Gefahr, dass ein leichtfertiger Umgang zu Informationsverlusten führt.

Unternehmen in der DACH-Region verschlüsseln ihre Dokumente zwar immer öfter, doch es bleibt ein hoher Anteil, der seine Inhalte nicht ausreichend schützt.

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Das neue qonnect Cockpit 2.0

qonnect-new-cockpitRechtzeitig vor Weihnachten hat das qonnect Team das qonnect Cockpit einer Generalüberholung unterzogen und die Usability stark verbessert. Die auffälligste Änderung im Cockpit ist die neue Sidebar, welche die bisherige Menüleiste ersetzt. Damit wird der Screen besser ausgenutzt und so mehr Platz für Inhalte geschafft.
Ausserdem wurde das Cockpit für mobile Geräte optimiert, damit Benutzer – egal ob Tablett oder Smartphone – noch effizienter mit Ihren Kunden kommunizieren können.

Am besten, gleich ausprobieren! Für Feedback bitte einfach in-App schreiben!

Start-ups: Der weite Weg zur “Ideen-Wirtschaft”

Funktionierendes …kosystem rund um Ideenschmieden erst im EntstehenZwar lässt die heimische Start-up-Szene immer öfter mit einzelnen Erfolgen aufhorchen, ein funktionierendes Ökosystem rund um die Ideenschmieden ist aber erst im Entstehen. Nachholbedarf gibt es unter anderem bei den Rahmenbedingungen, erklärten Expertinnen und Experten bei einem Event der Plattform “Digital Business Trends” in Graz.

“Ich habe die große Hoffnung, dass schon in den Schulen ein “Unternehmer-Gen” eingepflanzt wird. Da müssten wir aber handfest etwas ändern”, pflichtete Helmut Pöllinger, Geschäftsführer des Sicherheitsspezialisten Brainloop Austria & CEE, bei. Er plädiere für ein Fach “Entrepreneurship” in der Schule.

Auch Pöllinger hält die Startfinanzierungen für gut, “dann bräuchte es allerdings mehr Risikokapital. Hier fehlt es an Anreizen”. Die Kreativität sei da, “aber Österreich ist ein zu kleines Aquarium, um darin große Fische zu züchten. Aber züchten kann man sie”. Er unterstrich zudem die Bedeutung von Mentoren und Business Angels: “Erfolgreiche Start-ups werden getrieben von Gründern, denen gerade mal egal ist, was andere denken, solange sie selbst überzeugt sind, am richtigen Weg zu sein. Gerade deswegen brauchen Gründer Beistand von Personen, die auch Reflexion ermöglichen.”

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Was Weltmarktführer von Startups lernen können

greenrocketAm diesjährigen Weltmarktführer Kongress, am 14. und 15. Oktober in Wien, kamen nicht nur Weltmarktführer zu Wort, sondern auch solche die es werden wollen.  Das Motto war: „Von den Besten lernen“.

Eingeladen war auch Wolfgang Deutschman von der Crowd Funding Plattform Green Rocket. Auch wenn es auf den ersten Blick nicht sofort plausibel klingt: Weniger Geld ist mehr, das konstatierte er beispielsweise. Deutschmann ging der Frage nach was Weltmarktführer von Startups lernen können. Seine drei Take Aways waren:

  1. Die Innovationskraft von Startups sieht er in der Möglichkeit auf der grünen Wiese zu beginnen, Ideen zuzulassen und Probleme erst mal grundsätzlich ausblenden zu können.
  2. Die Möglichkeit Entscheidungen schnell und unmittelbar zu treffen und sich nicht in endlosen Diskussionen zu ergehen
  3. und letztlich, dass Geld oder hoher Mitteleinsatz oft kontraproduktiv ist, da das geistige Potenzial automatisch weniger genutzt wird.

Kein Geld ist meist aber auch keine Lösung. Im Anschluss an seinen Vortrag durfte das Publikum auch über vier  Pitches abstimmen. Das waren ab&cd innovations, holis market, Omi´s Apfelstrudel und crowd-o-moto. Gewonnen hat ab&cd innovations, die sich nun über 6 Monate kostenloser Büroinfrastruktur im Wirtschaftsverlag freuen dürfen.

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