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Start-ups: Der weite Weg zur “Ideen-Wirtschaft”

Funktionierendes …kosystem rund um Ideenschmieden erst im EntstehenZwar lässt die heimische Start-up-Szene immer öfter mit einzelnen Erfolgen aufhorchen, ein funktionierendes Ökosystem rund um die Ideenschmieden ist aber erst im Entstehen. Nachholbedarf gibt es unter anderem bei den Rahmenbedingungen, erklärten Expertinnen und Experten bei einem Event der Plattform “Digital Business Trends” in Graz.

“Ich habe die große Hoffnung, dass schon in den Schulen ein “Unternehmer-Gen” eingepflanzt wird. Da müssten wir aber handfest etwas ändern”, pflichtete Helmut Pöllinger, Geschäftsführer des Sicherheitsspezialisten Brainloop Austria & CEE, bei. Er plädiere für ein Fach “Entrepreneurship” in der Schule.

Auch Pöllinger hält die Startfinanzierungen für gut, “dann bräuchte es allerdings mehr Risikokapital. Hier fehlt es an Anreizen”. Die Kreativität sei da, “aber Österreich ist ein zu kleines Aquarium, um darin große Fische zu züchten. Aber züchten kann man sie”. Er unterstrich zudem die Bedeutung von Mentoren und Business Angels: “Erfolgreiche Start-ups werden getrieben von Gründern, denen gerade mal egal ist, was andere denken, solange sie selbst überzeugt sind, am richtigen Weg zu sein. Gerade deswegen brauchen Gründer Beistand von Personen, die auch Reflexion ermöglichen.”

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Safe Harbor: Brainloop CEO im Interview zur Sicherheit in der Cloud

Interview_Thomas_Deutschmann_Brainloop_AG_Unter4OhrenIm Telefoninterview mit Davor Kolaric von “All about Security” stellt Thomas Deutschmann, der CEO der Brainloop AG zunächst fest, dass das jüngst als unzulänglich identifizierte Safe Harbor Abkommen “noch nie eine gute Idee” war.

Er argumentiert dabei, dass es sich um ein Abkommen aus dem Jahr 2000 handelt, einem Zeitpunkt zu dem Facebook noch nicht gegründet, Google gerade mal ein Jahr alt, Salesforce.com eben erst in der Gründung waren. “Wenn man bedenkt welchen zeitlichen Vorlauf solche Abkommen haben, kann man ersehen, dass es aus einer Zeit stammt, in der die Problemstellungen, die wir heute – über 15 Jahre später – tagtäglich haben, noch nicht sichtbar waren.”

Ein interessantes Interview in der Länge von 13,5 Minuten in der die verschiedenen Aspekte der Sicherheitsmaßnahmen und Sicherheitsbedürfnisse von kleineren und größeren Unternehmen präzise auf den Punkt gebracht werden.

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Transformation: 5 Trends für Weltmarktführer

weltmarktfuehrerDer diesjährige Weltmarktführer Kongress am 14. und 15. Oktober in Wien bot ein vielfältiges Tagungsprogramm, um „von den Besten zu lernen“.

Das Programm wartete mit einer eine Key-Note des Präsidenten der österreichischen Industriellenvereinigung auf bis hin zu Startup-Pitches. Von der Analyse der besonderen DNA von Familienunternehmen bis hin zur Analyse der Relevanz von Wirtschaftsspionage und der geeigneten Mittel zur Abwehr. Von der Herausforderung der strategischen Weiterentwicklung von global agierenden Unternehmen bis zum Innovationspotenzial beim Brötchenbacken oder Feuerwehrautobauen.

Österreich ist eine kleine, offene Exportwirtschaft und hat einige Hidden Champions, die oftmals aufgrund Ihres großen Erfolges im Ausland bekannter als im Inland. Gemäß dem Präsidenten der Industriellenvereinigung, Georg Kapsch liegt der Erfolg der österreichischen Unternehmen nicht in den Rahmenbedingungen begründet sondern in den Menschen, die diese leiten und in ihnen arbeiten. Gerade Leitbetriebe sind aber von internationalen Entwicklungen betroffen und können zudem leichter abwandern. Das bedeutet, Unternehmen dürfen sich nicht auf Ihren Lorbeeren ausruhen, sondern müssen sich heute um den Erfolg von morgen kümmern. Dazu sind 5 zentrale Trends zu berücksichtigen.

1. Organisationen werden stärker geographisch und im Netzwerkmodell organisiert

So sah der Feuerwehrautobauer Rosenbauer die Notwendigkeit, das Unternehmen von einer Produktorganisation zu einer Area Organisation umzubauen. Auch wenn global agiert wird, so sind die lokalen Märkte mit deutlichem Fokus und individuellem Herangehen zu bearbeiten. Im Gegensatz zu althergebrachen Modellen von hierarchischer oder Matrix-Organisation begegnet man den Herausforderungen der Zukunft heute verstärkt mit Netzwerkmodellen. Das beinhaltet eine Unternehmenskultur, in der über die klassischen Grenzen hinweg zusammengearbeitet wird. Seine Gedanken dazu führte Mag. Johann Strunz von der DOKA Group aus.

2. Distruptive Veränderung wird zum Normalfall

Mag. Oliver Wichtl vom Malik Management Zentrum St. Gallen, sieht die drei wesentlichen Bausteine dieser Veränderung in der Digitalisierung, der Globalisierung und dem stetig steigenden ökonomischen Druck. Auch Christian Kesberg, Chief Strategy Officer, Außenwirtschaft Austria sieht die internationalen Märkte einer ungewöhnlichen Disruption ausgesetzt. „Die wirklich spannenden Entwicklungen werden aus dem Zusammenwirken oder Zusammenspiel unterschiedlicher Technologien unterschiedlicher Branchenherkunft entstehen“. Markus Kienberger von google überraschte mit der Aussage “Unpredictable change is an absolute certainty“ das Auditorium dann nicht mehr so sehr.

3. KMUs und Familienunternehmen wirtschaften überdurchschnittlich verlässlich

Mag. Schauer, Vorstand der Volksbank Wien zeigte auf, dass das KMU Segment mit Unternehmen bis 249 Mitarbeitern mit weit über 80% (82% – 96%) das vorrangige Segment in allen Ländern der EU darstellt. Markus Weishaupt, Chef von Weissman Italien, Österreich und Schweiz analysierte, dass zwischen 2006 und 2010 DAX Unternehmen durchschnittlich 7% Mitarbeiter abgebaut hatten. Im Gegensatz dazu erhöhte sich im selben Zeitraum die Zahl der Miterbeiter in den 500 größten deutschen Familienunternehmen um 9%. Familienunternehmen scheinen weniger schnell einem Hype zu folgen, zeichnen sich dabei aber durch verlässliches Wachstum aus.

4. Digitale Vernetzung erleichtert Wirtschaftsspionage und erhöht den Schutzbedarf von Informationen

In einem Impulsvortrag zeigte Dr. Juranek von der Anwaltskanzlei CMS RRH auf, wie groß die rechtliche Unsicherheit bei Datenspeicherung außerhalb europäischer Datenschutzgesetzen ist. Safe Harbor ist nur ein in Frage gestelltes Konzept. Gleichzeitig erkennt die EU die Wichtigkeit des Datenschutzes und erhöht in den aktuellen Vorschlägen zur Umsetzung neuer Richtlinien die Pönalen bei Verstößen durch Unternehmen empfindlich. Diese sollen bis zu 3% eines Jahresumsatzes oder bis zu 100 Millionen Euro betragen. In der darauf folgenden Podiumsdiskussion mit Dr. Juranek, Helmut Leopold vom AIT, Gabriele Bolek-Fügl von BDO und mir für Brainloop waren sich die Experten einig: Angriffe auf die Unternehmensinformationen finden permanent statt, können aber durch Maßnahmen wie richtiger Konfiguration und laufender Aktualisierung von Firewalls, regelmäßigen Passwortänderungen, Zwei-Faktor-Authentifizierung, dediziertem Rechtemanagement oder Netzwerk-Monitoring drastisch eingeschränkt werden. Wichtig ist die Awareness oder Sensibilisierung im Unternehmen zu erhöhen. Das betrifft zuallererst das Management und in der Folge alle Mitarbeiter. Die Funktion eines CISOs oder Beauftragten für Informationssicherheit ist für die Umsetzung hilfreich, sofern ihm Gehör geschenkt wird. Denn Informationen sind Gold wert und müssen vor dem Zugriff Unberechtigter wirkungsvoll geschützt werden. Es gibt keinen Grund, Daten unsicher im Netz auszutauschen. Große Bedeutung kommt dabei sicher der Kombination von Sicherheit und Usability zu.

5. Geschwindigkeit der Entscheidungen und Mitteleinsatz sind außerordentlich relevant

Auch wenn es auf den ersten Blick komisch klingt: Weniger Geld ist mehr. Das konstatierte Wolfgang Deutschmann von der Crowd-Funding-Plattform Green Rocket. Er ging der Frage nach, was Weltmarktfüher von Startups lernen können. Die Innovationskraft von Startups sieht er zum einen darin, auf der grünen Wiese zu beginnen, Ideen zuzulassen bzw. Probleme erst einmal ausblenden zu können. Zum zweiten, dass Entscheidungen schnell und unmittelbar getroffen werden. Und letztlich, dass Geld oder hoher Mitteleinsatz oft kontraproduktiv ist, da das geistige Potenzial automatisch weniger genutzt wird.

Was Weltmarktführer von Startups lernen können

greenrocketAm diesjährigen Weltmarktführer Kongress, am 14. und 15. Oktober in Wien, kamen nicht nur Weltmarktführer zu Wort, sondern auch solche die es werden wollen.  Das Motto war: „Von den Besten lernen“.

Eingeladen war auch Wolfgang Deutschman von der Crowd Funding Plattform Green Rocket. Auch wenn es auf den ersten Blick nicht sofort plausibel klingt: Weniger Geld ist mehr, das konstatierte er beispielsweise. Deutschmann ging der Frage nach was Weltmarktführer von Startups lernen können. Seine drei Take Aways waren:

  1. Die Innovationskraft von Startups sieht er in der Möglichkeit auf der grünen Wiese zu beginnen, Ideen zuzulassen und Probleme erst mal grundsätzlich ausblenden zu können.
  2. Die Möglichkeit Entscheidungen schnell und unmittelbar zu treffen und sich nicht in endlosen Diskussionen zu ergehen
  3. und letztlich, dass Geld oder hoher Mitteleinsatz oft kontraproduktiv ist, da das geistige Potenzial automatisch weniger genutzt wird.

Kein Geld ist meist aber auch keine Lösung. Im Anschluss an seinen Vortrag durfte das Publikum auch über vier  Pitches abstimmen. Das waren ab&cd innovations, holis market, Omi´s Apfelstrudel und crowd-o-moto. Gewonnen hat ab&cd innovations, die sich nun über 6 Monate kostenloser Büroinfrastruktur im Wirtschaftsverlag freuen dürfen.

Start für qonnect Beacons

blog_beacon-940x425qonnect bietet mit qonnect Beacons als einer der ersten Anbieter im deutschsprachigen Raum eine mobile Plattform zur Kundenbindung unter Einbindung von Bluetooth Beacons als ready-to-use System für Marken, Vereine, KMU´s oder Großbetriebe.

lets.qonnect.to   Während in den USA Facebook oder Google bereits massiv auf Bluetooth Beacons für lokalisierte Services bei ihren Werbekunden setzen, testen hierzulande große Unternehmen die Möglichkeiten dieser neuen Technologie. In der breiten Masse sind die kleinen Leuchttürme jedoch weitestgehend unbekannt. In der Ur-Idee von qonnect waren lokale Services mittels Beacons bereits von Beginn an Teil des Konzeptes. Jetzt ist es soweit und wir rollen als eine der ersten Anbieter im deutschsprachigem Raum eine fertige Lösung aus, mittels derer man professionelle Kundenbindung mit Bluetooth Beacons betreiben kann.

Und so funktionieren die qonnect Beacons

Wie alles bei qonnect, funktionieren auch die qonnect Beacons sehr einfach. Man klebt den batteriebetriebenen und zündschachtelgroßen Beacon einfach an die gewünschte Stelle, wie beispielsweise bei der Eingangstür des eigenen Lokales. Im qonnect Cockpit (Tool für den Versand von Kampagnen) wird der Beacon registriert und eine “Umgebungsnachricht” hinterlegt. Nähert sich nun ein Besucher, der bereits mit dem Unternehmen qonnected (verbunden) ist, diesen Beacon auf einige Meter, so erhält dieser eine entsprechende Nachricht als Push-Message auf den Sperrschirm des Smartphones.

Banal? Ganz und gar nicht, denn die Möglichkeiten sind sehr mächtig und schier unendlich. So kann man seine Besucher mit einer einfachen Willkommensnachricht überraschen oder beim Betreten des Lokales gleich auf bestimmte Aktionen oder Produkte hinweisen. Restaurants können beispielsweise gleich beim Betreten des Lokales die Tageskarte aufs Smartphone senden. Es geht aber noch praktischer, so können Wegbeschreibungen, Infos zu Bildern oder Gebäuden beim Erreichen des jeweiligen Objektes versendet werden. Da in qonnect beliebig viele Beacons hinterlegt werden können, lassen sich damit auch richtige Customer Journeys abbilden. Da man den Besucher hochgradig im Kontext seines Verhaltens anspricht, steigt damit auch die Relevanz und somit die Aufmerksamkeit drastisch.

Darüber hinaus ist es auch möglich sich über den Beacon zu qonnecten. Hat ein Besucher bereits qonnect installiert, ist aber noch nicht mit dem Besitzer des Beacons verbunden, so erhält dieser bei Annäherung ebenso eine Willkommensnachricht mit der Aufforderung sich mit der qCard zu verbinden.

qonnect liebt den Datenschutz

Während gerade internationale Konzerne wie Google oder Facebook, aber auch heimische Handelsbetriebe Beacons als Offline-Cookie missbrauchen um massiv Daten über das Verhalten zu sammeln, gehen wir mit qonnect einen völlig anderen Ansatz. Die App-User bleiben bei uns anonym und wir tracken und archivieren nicht das Verhalten unserer User. qonnect User sind es gewohnt selbst zu entscheiden, mit wem sie sich (anonym) verbinden und was sie als Push-Nachricht auf ihren Sperrschirm am Smartphone zulassen. Damit entsteht eine win-win Situation, die auf Vertrauen beruht. Unsere Partner versenden ihre News oder Aktionen nur an Personen, die das auch möchten.

qonnect liebt Kundenbindung 4.0

Mit qonnect Beacons unterstützen wir lokale Unternehmen, Vereine oder Organisationen und verbinden die Stärken des Vor-Ort-Erlebnis und des persönlichen Kontaktes mit den Vorteilen mobiler Technologie. Denn gerade die Kombination beider Welten wird in Zukunft den Unterschied im Bereich der Kundenbindung ausmachen. Vor allem im Wettbewerb mit internationalen Konzernen mit großen Marketingbudgets. qonnect bietet damit nicht nur modernste mobile Technologie für die Betreuung von Kunden oder Fans, sondern unterscheidet sich auch klar von den Datenkraken Facebook, Google & Co in dem es seine User um Erlaubnis frägt und deren Daten nicht für Werbezwecke mißbraucht. Bereit für Kundenbindung 4.0?

It´s all about data when predicting success?

calcSaaS startups and innovative companies acting like those oftentimes have one major goal: They aim at establishing drastically scalable businesses for rocket success.

The challenge for these startups is to acquire large number of customers fast and learn whether the business idea works in reality. This insight is costly and requires significant sales and marketing funding. Particularly marketing often seems a discipline everybody regards himself capable, few though truly own a “black belt”. A question to answer that is difficult in most cases is: What is your average Customer Acquisition Cost (CAC) and what is your Customer Lifetime Value (CLV)? Although the underlying math is not really challenging, the readiness to look into the topic requires some additional will from the managers. When it comes to startups – that by design do not have plenty of historic data – projections of CAC and CLV are somewhat guesswork, if the founders bother at all. So the solution is estimation. Vik Singh, CEO from Infer, describes in a profound few step approach on TechCrunch how he is using a rolling sales and marketing period to estimate both LTV and CAC.

In essence it is a multiple of 3 or more that represents a desired value. It means that dividing the estimated LTV (ELTV) by the average CAC (ACAC) should deliver a value of 3 or higher. Especially in SaaS models the monthly recurring revenue and its growth month on month speaks for itself. Keeping customers is constantly increasing the average LTV. Vik´s approach is real-time oriented by analyzing the current opportunities and starting from there. This allows dynamic consideration of recent marketing activities to constantly project and estimate an important health indicator for the company.

In order to implement Vik Singh`s approach startups need to be able to collect data from the very beginning and make them available for analysis. This requires Sales, Marketing, Finance and probably also Development to contribute into the dataset. It is not difficult and can be managed continuously with little effort. It delivers insights at real-time that will make the difference in how effective money is spent to reach the goal. And investors love teams that are aware of the relevant data of their business and manage it professionally.

Inspiring Business Angel Day 2015 for the Alps-Adriatic region

abad2015In 2015, for the first time in its seven-year history, the Austrian Business Angel Day took place in Velden, Carinthia, with another first –time integration of the Alps-Adriatic region. We were there and had the opportunity to hear and meet 30 startups who pitched in a most beautiful surrounding. The keynotes from Norbert Zimmermann / Berndorf, Herwig Springer / i5invest and Denes Ban / OurCrowd were addressing several topics connected with startups with very specific approaches.

Norbert Zimmermann allowed insights into an investor coming from the old economy, his personal track record with 9 investments generating a 3x return in 10 years. His somewhat surprising conlusion still is that big corporations are not the right habitat for startups.
Herwig Springer presented a figure driven approach from i5invest. He presented the well thought and elaborated valuation and validation process, followed by interesting statistical background information on the startup market. He explained the different valuation possibilities and presented an example for the impact of convertible notes as a mean of financing. Even though venture markets are developing positive, Europe still is far behind the US. At least one aspect showed Europe catching up: The median amount invested in venture-backed companies is twice as high in the US. Still median money raised in the last quarter of 2015 increased in Europe by 29% and decreased by 11% in the US.
Denes Ban from OurCrowd took the audience on a journey with a world without a stock market and the crowdinvestings potential to distrupt traditional finance. In contrast to the other key notes Denes` pointed to a specific possibility of investing into startups at later stages. Clearly not the solution to the early stage startups at this business angel day but an interesting option to look into for investors.

Unlike many other startup-events, the Business Angel Day 2015 in Velden allowed excellent networking possibilities the entire day until late in the evening at the awesome dinner location “Seespitz”, directly at waterfront. The organization by Build! Gründerzentrum Kärnten / AplusB was excellent and prove that taking this event outside Vienna is a real option also for the Event 2016.

www.businessangelday.com
www.i5invest.com
www.ourcrowd.com
www.build.or.at

Neu: qonnect mit Discover

blog_discover-940x425qonnect verbindet über einen QR-Code oder über einen speziellen Link binnen weniger Sekunden Menschen mit ihren Lieblingslokalen, Geschäften oder Organisationen. Und das natürlich ohne lästige Registrierung und anonym. Discover bietet die bequeme Möglichkeit sich ganz einfach mit ihnen direkt in der App zu qonnecten.

Discover greift auch auf die GPS-Daten des Smartphones zu und listet somit alle Partner nach deren geografischen Entfernung (bei IOS: ab Mitte August). Das lokale Abrufen von tollen Angeboten in der Nähe wird damit zum Kinderspiel. Unseren Partnern bieten wir damit die Sichtbarkeit bei tausenden von aktiven App-Benutzern und damit das Potenzial auf viele, viele Neukunden. Die neue Funktion findet man in der qonnect App im Menü Discover.

Wir nehmen den Datenschutz so richtig ernst. Denn mit qonnect erhalten Kunden zum ersten Mal Vorteile wie bei einer Kundenkarte und müssen dafür im Gegenzug keine persönlichen Daten angeben. Darüber hinaus entscheiden bei qonnect die Kunden, welche Information sie wie erhalten möchten. Im Zuge jedes qonnects erhalten unsere User die Abfrage, ob man bestimmte Channels bzw. Themen des Partners abonnieren möchte oder nicht. Und vor allem welche News man als Push-Nachricht erlaubt. Damit ist die qonnect Plattform nicht nur Vorreiter in Sachen Datenschutz und Anonymität, sondern auch im Bereich der permission-orientierten Kundenbindung.

Und es kommt noch besser: Schon in wenigen Wochen bieten wir mit Bluetooth Beacons bereits die nächste Möglichkeit sich mit seinen Lieblingsgeschäften zu verbinden. Auch hier achten wir wieder ganz besonders auf die Wünsche unserer User und wir werden diesen die Möglichkeit geben das entsprechend zu erlauben oder auch zu sperren.

lets.qonnect.to

Brainloop serves majority of ATX companies

brainloop serves majority of ATX companies
Brainloop offers its customers everything from one source for the management of confidential documents and information – easy to use and with the highest possible security.
Brainloop is proud to be named to the Cybersecurity 500, which lists the hottest cybersecurity companies to watch in 2015 by Cybersecurity Ventures. With an overall international rank of 63, the brainloop team is honored to also be the only European provider of secure collaboration and file-sharing solutions, an achievement we take great pride in.
In Austria the vast majority of stock listed companies trust in Brainloop´s capabilities to cobine highest security with perfect user experience, on desktops, laptops, tablets, mobile phones or as add ins to microsoft office products. Congrats!

Brainloop is Europe’s best security vendor

csm_new-numer-1_ea65dd6f55On the list of 500 best security firms, Brainloop is the only European provider of secure collaboration and file-sharing Solutions.

Brainloop for sure is proud to be named to the Cybersecurity 500, which lists the hottest cybersecurity companies to watch in 2015 by Cybersecurity Ventures. With an overall international rank of 63, brainloop is honoured to also be the only European provider of secure collaboration and file-sharing solutions, an achievement we take great pride in.

To view the entire Cybersecurity 500 list, please go to http://bit.ly/1F99VGR.

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